Konstellationen

Gemäß den 5 biologischen Naturgesetzen spricht man von einer Konstellation wenn mehrere spezifische SBS gleichzeitig aktiv* sind bzw. in Konstellation zueinander stehen.
Im Vergleich zu einzelnen aktiven SBS, welche „normale“ Überlebensprogramme darstellen, können die Konstellationen als Super-Überlebensprogramme bezeichnet werden.
Sie führen in erster Linie zu extremen Verhaltensänderungen oder Wesensänderungen um die jeweilige biologische Konflikt-Begebenheit für das Individuum oder das Rudel zu lösen oder lebbar zu machen.

-Für alle Konstellationen (wie auch für alle „normalen“ SBS) gilt: je größer die Intensität der in Konstellation stehenden SBS, desto intensiver die jeweilige Symptomatik.

-Die Konstellationen inklusive ihrer Regeln und Eigenheiten werden in die Hirnteile gegliedert, in denen die zugrunde liegenden SBS ablaufen:

  1. Stammhirn
  2. Kleinhirn
  3. Großhirnmarklager
  4. Großhirnrinde (aufgeteilt in ihre Rindenfelder)
  5. Sexual-/Revierbereiche (für Konstellationen relevante Unterkategorie der Großhirnrinde mit komplexestem „Regelwerk“)

 

Alle hier fehlenden Details zu der Entstehung und dem Sinn aller Konstellation nachzulesen in „Das System der 5 biologischen Naturgesetze – Band 2„.

 

*Ausnahme: im Großhirnmarklager sind die Konstellationen auch über die gesamte PCL-Phase aktiv, nicht nur über die CA-Phase und in der Epi-Krise, wie in den restlichen Hirnteilen