Sandsturmpilze

Zuletzt gehört: ein riesiger Sandsturm fegt durch den US-Staat Arizona. Die hundert Meter hohe Sandlawine soll Pilze enthalten, die die Lunge befallen.

Wie kommt solch ein Schluss zustande?

Gemäß den fünf biologischen Naturgesetzen sind Pilzprozesse in der Lunge entweder die Lösungsphase der Becherzellen oder der Alveolen. Das Programm der Becherzellen wird notwendig, wenn man in Erstickungsangst ist, bzw. wenn Fremdkörper in der Lunge sind. Das Programm der Alveolen wird im sog. Todesangstkonflikt notwendig. Ich bezweifele mal, dass Menschen ernsthaft in Todespanik geraten, wenn sie von einem Sandsturm überrannt werden, es ist jedoch durchaus möglich. Doch die Erstickungsangst ist natürlich für fast jeden in dem Moment präsent. Man muss schon ganz genau aufpassen, dass man keinen Sand einatmet. Und wenn man es tut, wird das Programm der Becherzellen aktiv. In der aktiven Phase sehen wir hier eine erhöhte Sekretion und Zellwachstum. Das Sekret dient dabei Fremdkörper hinaus zu befördern. In der Konfliktlösungsphase werden die Zellen wieder abgebaut, und zwar von Pilzen. Durch den einhergehenden Husten und andere einschränkende Atemprobleme geht der Normalbürger nun zum Arzt. Dieser findet dann die Pilze in der Lunge. Und dieses Symptom tritt dann gleichzeitig bei riesen Mengenmenschen auf. Logischer Schluss auf der Scheibenerde: die Pilze sind Bestandteil der Sandlawinen.