Überprüfbarkeit - Geschrieben von David Münnich am 22.03.2017 um 04:37 Uhr

Anschließend an unseren Podcast zur kritischen Betrachtung der Wissenschaftlichkeit der 5BN wollte ich nochmal optisch aufarbeiten, wie der Stand der Dinge ist.
Viele Menschen beharren darauf, dass die 5 Naturgesetze doch in allen Schulen gelehrt und überall angewandt gehören.
Die Realität ist aber, dass erst realistisch der nächste Schritt erfolgen kann, wenn einige der roten und gelben Symbole in der folgenden Grafik zu grünen geworden sind.
Ich habe versucht grüne Haken zu setzen, aber sehen Sie selbst:

Studie - Geschrieben von David Münnich am 15.03.2017 um 03:27 Uhr

Wir haben eine Studie entworfen um diverse Inhalte der 5 biologischen Naturgesetze zu überprüfen.
Zunächst benötigen wir Ihre Hilfe beim Beantworten einiger Fragen (geschätzer Dauer 2-5 Minuten).
Die Ergebnisse werden wir demnächst hier veröffentlichen.

An Umfrage teilnehmen

Israel bestätigt … gar nix - Geschrieben von David Münnich am 22.02.2017 um 02:01 Uhr

Es macht regelmäßig immer mal wieder ein Aussage die Runde, nämlich dass ein Prof. Merrick aus Israel die Korrektheit von Hamers Arbeit bestätigt habe. Man beruft sich dort auf ein Zitat und versucht damit Menschen zu überzeugen.

 

Schaut man sich das ganze Zitat kritisch an, sieht man jedoch, dass es überhaupt gar nichts aussagt.

 

Die beiden ersten Grundsätze von Hamers Arbeit, nämlich die psychosomatische „Eiserne Regel des Krebses“ (Hamers erstes „Gesetz“) und das Prinzip der Umkehrung der Pathogenese in Salutogenese (Hamers zweites „Gesetz“) gelten in der heutigen Ganzheitsmedizin als anerkannt.”, so Prof. Merrick.

 

Das erste Naturgesetz ist gar kein psychosomatisches, wie er glaubt. Die 5 Naturgesetzen zeigen uns, dass die grundlegende Idee der Psychosomatik nicht zutreffend ist. Einerseits weil die Ebene der Psyche als Symptomebene erkannt ist die kein Auslöser ist. Andererseits weil die Idee der Psychosomatik ist, dass im Körper wahllos irgendetwas kaputt geht – wo die 5 Naturgesetze uns zeigen, dass alles eine nachvollziehbare sinnvolle Absicht hat.

 

Das zweite Naturgesetz versteht er als ein Prinzip der Umkehrung von Krankheit in Heilung. Doch die 5 Naturgesetzen offenbaren uns, dass es weder eine Phase der Krankheit noch eine Phase der Heilung gibt. Es gibt eine konfliktaktive Phase, in der es je nach SBS, Intensität und Dauer völlig unterschiedliche Symptome geben kann. Nützliche aber auch störende. Und es gibt eine konfliktgelöste Phase, in der in vielen Fällen nichts abläuft was man als Heilung verstehen kann. In der konfliktgelösten Phase gibt es je nach SBS, Intensität, Dauer und Syndrom-Status ebenso tödliche Symptome.

 

Prof. Merricks Interpretation der ersten beiden Gesetze, und der Verweis darauf, dass diese in der Ganzheitsmedizin schon ein alter Hut wären, lässt für mich nur den Schluß zu, dass er schlicht und einfach keine Ahnung hat, was Dr. Hamer eigentlich entdeckt hat. Wie viele andere, aus alternativ-medizinischen Richtungen stammenden Leute, sieht er in Hamers Arbeit etwas, was sie gar nicht ist. Seine Meinung ist in diesem Kontext also völlig ignorierbar.

 

Doch warum legen H. Pilhar und Dr. Hamer so viel Wert auf Prof. Merricks Aussage? Vermutlich nur deshalb, weil sie an hohe jüdische Kreise glauben, die Hamers Arbeit verstanden hätten und für sich nutzen würden. Wenn ein jüdischer Professor dann so etwas sagt, wird er in deren Sicht wohl als eine relevante Autorität wahrgenommen. Zu diesen ganzen Behauptungen einer jüdischen Verschwörung gibt es nachwievor keinerlei Beweise.

Die Idee mit “alle Juden nutzen die neue Medizin” ist meines Wissens aus Merricks “allgemein anerkannt” und aus einer Zahl abgeleitet. In Deutschland sterben statistisch  etwa 400 Leute (pro 100,000) nach Krebsdiagnosen. In Israel sind es etwa 140 (pro 100,000). Dort hat man zunächst bei der Veröffentlichung das “pro 100,000” vergessen und dies kurz später korrigiert. Aus dieser Korrektur wurde eine große Sache gemacht und es war ein erneuter Anlaß eine große Verschwörung zu sehen. Warum es trotzdem statt 400 nur 140 sind lässt allerlei Vermutungen zu. Zum Beispiel, dass eventuell viel weniger Vorsorgeuntersuchungen gemacht werden und somit einfach weniger diagnostiziert wird, dass Leute eventuell ärmer sind und sich die Behandlung nicht leisten können oder ähnliches. Hamers Schlussfolgerung, der keiner weiteren Logik folgt, ist, dass sie dort halt seine Entdeckung nutzen.  Persönliche Kontakte mit Juden oder Menschen aus Israel bestätigen jedoch, dass “in deren Kreisen” alles genauso verläuft wie bei uns. Diagnose, Chemo und dann häufig der Tod.

 

Bitte prüfen Sie bei Aussagen dieser Art immer alle Quellen und verlassen Sie sich nicht auf die verkürzten Aussagen.

5BN-Cast #2 - Geschrieben von David Münnich am 30.01.2017 um 00:01 Uhr

5BN-Cast #2 Bei Interessierten an den 5 biologischen Naturgesetzen werden viele Begriffe verwendet die fehlleitend, lernhindernd und falsch sind. Jasmin, Ingmar und David gehen die wichtigsten dieser Begriffe durch und klären, warum diese Pfui sind.
Link zur Pfuiwortliste (runterscrollen)

 

Der “Masern-Prozess” - Geschrieben von David Münnich am 24.01.2017 um 23:57 Uhr

Haben Sie vom “Masern-Prozess” gehört, den Dr. Stefan Lanka gewonnen hat?

Vermutlich ja.

Jetzt hört man überall in der “Szene” vollmundig, dass der oberste Gerichtshof bestätigt hätte, dass das Virus nicht existiere.

Hat das Gericht dies bestätigt?

Nein!

Haben die verunsicherten Missionare jetzt endlich etwas, das sie anderen Leuten unter die Nase reiben können, damit diese endlich an ihr Weltbild glauben?

Nein!

Sind wir irgendwie schlauer geworden?

Nein! …nur Lanka muss nicht zahlen.

 

In Dr. Lankas Darstellung zum Prozess erzählt er von biologischen Zusammenhängen, dass das RKI keine Tests durchgeführt hätte, dass statt dem Virus eigentlich nur normale Zellbestandteile fotografiert würden und vieles mehr, doch hat dies gar nichts mit der Entscheidung des Gerichts zu tun. Dies ist im Endeffekt nur Lankas Meinung die er darlegt.

Das Gericht sollte nur entscheiden, ob die Bedingungen für die Vergabe von 100,000€ erfüllt seien.
Das waren sie nicht.

Ein Gericht kann nicht darüber entscheiden, was eine wissenschaftliche Tatsache ist. Was für wissenschaftlich gehalten wird, ergibt sich immer aus einem Konsens.

 

Bei der Frage ob es Viren gibt, und falls es sie gibt, ob sie krank machen, dabei wird es auch weiterhin keine Einigkeit geben.

Erst wenn (unsere Seite der Virenskeptiker) beginnt sachlicher und seriöser zu argumentieren kann dies passieren.

 

Und was glaube ich persönlich?

Gibt es Viren? Keine Ahnung! Letztendlich kann man solche winzigen Strukturen niemals im lebenden Organismus beobachten. Ob die Präparate, die man unters Elektronenmikroskop legt, irgendeinen Realitätsbezug haben ist anzuzweifeln.

Machen Viren krank? Aufgrund der nachvollziehbaren SBSe halte ich die Chance davon für sehr gering. Sieht man nur das störende Symptom, nicht jedoch den Kontext des genauen Gewebes und seinen zwei Phasen, dann ist klar, dass man nur eine Krankheit sieht und irgendwas spekulativ dafür verantwortlich machen muss.

Weisen Tierversuche nach, dass injizierte Viren krankmachen? Die Versuche die ich studiert habe, scheitern daran. Es gibt auch Berichte darüber, dass quasi 99 mal nicht das gewünschte Symptom beim Versuchstier erzeugt werden konnte, und diese 99 mal verschwiegen wurden. Beim 100. mal wurde mit unlauteren Kniffen ein ähnliches Symptom erzeugt, und dies wurde dann veröffentlicht. Wissenschaft ist nichts wert, wenn man nicht alles veröffentlichen muss.

 

5BN-Podcast gestartet - Geschrieben von David Münnich am 29.12.2016 um 01:11 Uhr

Wir haben die erste Folge des nun mehr oder weniger regelmäßig geplanten 5BN-Podcasts veröffentlicht.

 

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Zur ersten Folge

 

 

In der ersten Folge hinterfragen wir kritisch, wie wissenschaftlich die 5BN wirklich sind.

Falls Sie Themenvorschläge haben, lassen Sie es uns wissen!

Nicolas Barro Interview zu den 5BN Juni 2016 - Geschrieben von David Münnich am 16.06.2016 um 18:36 Uhr

Besonders für Einsteiger zu empfehlendes 81. minütiges Interview mit dem führenden Seminarleiter zu den 5 biol. Naturgesetzen im deutschsprachigen Raum:

 

Abmahnungen - Geschrieben von David Münnich am 10.10.2015 um 20:57 Uhr

Dr. Hamer hat just eine Abmahnwelle initiiert. Ziel sind, soweit mir bekannt, ausschließlich Menschen, die sich positiv für die 5 biologischen Naturgesetze einsetzen.

 

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Wer davon betroffen ist, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Ich musste mich bei einer Klage Hamers aus dem Jahr 2010 schonmal intensiv mit den Paragraphen befassen und bin daher nun relativ firm in der Materie.

 

Er möchte, dass man Unterlassungserklärungen unterzeichnet, mit denen man versichert, bestimmte Begrifflichkeiten nicht zu verwenden und bei Zuwiderlandlung 5-stellige Euro-Summen an ihn zu entrichten.

 

In meinem Falle ist es von ihm unerwünscht, dass ich unter der Begrifflichkeit “die 5 biologischen Naturgesetze” Dinge veröffentliche.

 

Er begründet diesen Anspruch damit, dass er die nicht identische Marke „Die 5 biologischen Naturgesetze-Grundlage der gesamten Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer“ beim Patent- und Markenamt eintragen ließ.

 

Zunächst ist leicht zu erkennen, dass diese Bezeichnung so natürlich nie verwendet wurde, sondern nur der erste kleine Teil.

 

Doch es ist so, dass man keine Marken eintragen lassen kann, die Ausschließlich aus Angaben bestehen, die zur Bezeichnung der Art, der Beschaffenheit und der Menge dienen.

 

Das wird der Grund sein, warum er nicht „Die 5 biologischen Naturgesetze“ geschützt hat. Dies wäre nicht als Marke schützbar, da es sich nur um eben diese Beschreibung der Beschaffenheit und Menge handelt und es alles Begriffe des allgemeinen Sprachgebrauches sind. Doch damit noch nicht genug:

 

Gemäß Markengesetz verfällt eine Marke, wenn sie 5 Jahre lang nicht benutzt wurde. Dr. Hamer hat diese von ihm eingetragene Marke („Die 5 biologischen Naturgesetze-Grundlage der gesamten Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer“) selbst noch nie benutzt. Gleiches gilt für ca. 20 andere seiner Marken. Gemäß §26 des MarkenG muss man eine Marke wirklich ernsthaft nutzen, also z.B. Literatur unter dieser Bezeichnung veröffentlichen.

 

Sinn des Markenschutzes ist es, eine Marke zu schützen, so dass man nur selbst sie nutzen kann. Sinn ist es nicht, die Marke nur deswegen eintragen zu lassen, damit andere sie nicht nutzen können.

 

Was genau Dr. Hamer damit bezwecken will, und was sein Antrieb ist, ist im Anwaltsschreiben nicht erwähnt. Doch sein Anspruch steht in starkem Kontrast dazu, dass er mehrfach deutlich gemacht hat, dass seine Entdeckung sein “Geschenk an die Menschheit” ist.

 

Wenn die Menschheit sich dieses Geschenks nun tatsächlich annimmt, und ihn auch positiv als den Entdecker herausstellt, muss sie halt nur mit Anwaltsschreiben rechnen.

 

Was gibt es also für Optionen?

 

1. Weitermachen.

 

2. Seine Unterlassungserklärung zu unterschreiben würde bedeuten, dass man seine Entdeckung mit eigenen neu erfundenen Begrifflichkeiten widergeben müsste.

 

Es gibt welche, die eben dies tun, und die von ihm als Diebe bezeichnet werden.

 

3. Wäre es ihm lieber, man würde die Entdeckung gar nicht verbreiten? Leider nicht machbar, da die Materie zu wichtig und revolutionär ist.

 

4. Ich weiß natürlich, was er darauf antworten würde. Er würde sagen, dass wir nur die Light-Version seiner Entdeckung unters Volk bringen um einen Crash zwischen Schulmedizin und den 5BN zu verhindern und ähnliches. Dass es essenziell ist, dass man es unter germanischer Flagge macht, “Ross und Reiter” nennt (Juden und so), Todeschip, Studentenmädchen… usw.

 

Das ist zumindest mit mir leider nicht zu machen, da seine erwähnten Theorien einer Faktenprüfung nicht standhalten (ich hatte ja schonmal Unstimmigkeiten beim Studentenmädchen aufgezeigt) und das “germanische” bei universellen biologischen Naturgesetzen leider sehr fehl am Platz ist.

 

 

Diskussion zum Thema

Männlicher Haarausfall – Biologischer Hintergrund - Geschrieben von David Münnich am 22.08.2015 um 15:35 Uhr

In Band 1 des Buches habe ich das Thema schon angeschitten. An dieser Stelle möchte ich einige weitere Indizien darlegen, die für die gezeigte Theorie sprechen.

betwolfschiebedach Abb. 1

Im Kern ist die Aussage, dass das Männliche Haupthaar zum Teil den Rang des Mannes darstellt.
Wird eine Frau vor dir Wahl gestellt, ob sie vom linken oder vom rechten Mann (Abb. 1) ein Kind haben möchte, wird sie den linken nehmen.
Ausgenommen davon natürlich persönliche negative Assoziationen, die die Wahrnehmung verfälschen. Z.B. dass eine Frau schonmal von einem dem linken ähnelnden Mann schlecht behandelt wurde oder der gutmütige eigene Vater dem rechten ähnelt, und dieser damit eine Positivassoziation hat.

 

Dementsprechend wird dieser Haarverlust ausgelöst durch eine “Entrangung”. Dies ist im Normalfall, dass eine Frau den Mann ablehnt, mit ihm Schlussmacht, ihm Fremdgeht oder ähnliches. Weitere Frauen könnten dann in Zukunft anhand des fehlenden Haupthaares schon von weitem erkennen, dass dieser Mann als Familienoberhaupt nicht taugt. Dies könnte zum Teil den biologischen Sinn darstellen. Es gibt aber noch eine weitere Theorie, dazu gleich mehr.

 

In der Natur sehen wir bei allen (?) Spezies bestimmte körperliche Merkmale, die einen “Chef” optisch ausmachen. Dies sind natürlich ein imposanter Körperbau, aber eben auch meist spezifische Einzelheiten, wie das große Geweih des Hirsches, die große Mähne des Löwen, der Bart und die Hörner der Ziege oder der Kamm des Hahnes.

betawolfschiebedach3 Abb. 2

Die männlichen Exemplare der Gruppe, die kein Chef geworden sind, haben diese Merkmale immer deutlich geringer ausgebildet, so dass der eigentliche Chef für alle auf den ersten Blick erkennbar ist. Hierfür verantwortlich sind natürlich die Revierbereiche, in denen bei Aktivierung durch Entrangungen männliche Attribute weniger ausgebildet werden, weil die nötigen Hormone nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

Nun einige Indizien, die diese Theorie stützen: Der Undercut

 

betwolfschiebedach2Abb. 3
Rechts der meiner Theorie nach entrangte Mann. Links davon die invertierte Frisur. Dh. die Haare sind überall kurz bis auf den Bereich, der dem Entrangten fehlt. Diese Frisur ist heutzutage sehr beliebt und war auch schon immer in ähnlicher Form irgendwie da (siehe Elvis Presley usw.).

 

Es ist sehr auffällig, dass diese Frisur exakt das invertierte Bild darstellt. Männer machen sich diese Frisur, um Männlichkeit und Fruchtbarkeit darzustellen, und dafür sind die anderen Haare ringsherum eben nicht notwendig. Der rechts im Bild hätte dazu ja auch nicht die Möglichkeit.

Entsprechend verrückt machen sich Männer, wenn sie eben diese Haare verlieren, da sie Angst haben, nicht mehr männlich und fruchtbar zu wirken.Ich kenne keine Männer die mit diesem Symptom Probleme haben bzgl. Thermoregulation. Aber nahezu alle haben Selbstwertprobleme.

Der Mensch greift dann zu allerlei Mitteln um dies zu vertuschen oder dem entgegen zu wirken. Mützen oder Hüte zum Verstecken, Überkämmen, Haartransplantationen oder eine rasierte Glatze, damit es so aussieht als wäre es vorsätzlich gewählt. Der Markt der Haarwuchsversprechen boomt auch aufgrund der Verzweiflung der Männer. Dies sind natürlich alles leere Versprechen.

 

 

Mir bekannt ist nur ein Mittel, das tatsächlich funktioniert: Finasterid

Doch die Nebenwirkungen bestätigen in ganzer Linie die besagte Theorie.
Finasterid ist ein Inhibitor der Steroid-5α-Reduktase. Es wird auch benutzt um Prostatavergrößerungen zu behandeln (die wie wir wissen durch “Ich bin nicht Manns genug um alle Frauen zu besamen” ausgelöst wird, und damit sehr ähnlich ist).Was bei Anwendung passiert ist, dass der Mann (vereinfacht gesagt) zur Frau wird.

Männliche Konflikte werden hormonell gelöst, weil sie nicht mehr wahrgenommen werden. Die Haare wachsen, weil das Konfliktthema durch die weibliche Brille nicht mehr wahrgenommen wird.Gleichzeitig können Einschränkungen der Potenz auftreten, verminderte Menge an Ejakulat, Depressionen, SBSe der Brust und vieles mehr. Sie haben alle eines gemeinsam, diese SBSe sind typisch weiblich. Finasterid schafft eine so feminine Wahrnehmung der Welt, dass alle Probleme irgendwie auf weibliche Art interpretiert werden und weibliche Lösungsstrategien zur Anwendung kommen (wie zB. Milchdrüsen-SBS).
 

 
Das folgende kann ich nicht nachprüfen, doch angeblich gibt es Studien dazu. Wenn dies so stimmt wie es berichtet wird, bestätigt dies ebenso die Theorie und gibt dem ganzen Prozess noch einen weiteren biologischen Sinn: Haare als Antennen

Demnach konnten Indianer nachdem man ihnen die Haare abschnitt schlechter Fährten lesen und schlechter die Umgebung wahrnehmen. Hier spielt auch der Bart mit rein, der natürlich auch als Zeichen von Männlichkeit dient, da weniger maskuline Männer weniger oder keinen Bartwuchs haben.
Da ich zu dem Thema nicht viel selbst sagen kann, stelle ich einen Link bereit und jeder soll sich bitte selbst ein Bild machen: http://www.initiative.cc/Artikel/2012_11_15_haare.htm

 

Mich würden Ihre Erfahrungen und Meinungen zum Thema interessieren. Passt es, passt es nicht, gibt es weitere Indizien oder gibt es Logikfehler in meiner Argumentation?

krankheit-ist-etwas-anderes.com - Geschrieben von David Münnich am 19.01.2015 um 01:33 Uhr

Unter der Leitung von Nicolas Barro entstand die Seite krankheit-ist-etwas-anderes.com

Dort können Sie Fragen zum Thema der 5 biol. Naturgesetze stellen und kompetente Antworten von einem Redaktionsteam erhalten.

Diese Struktur löst das alte Problem, dass man zu Fragen in 5BN-Foren zwar viele Antworten bekommt, die meisten jedoch inhaltlich falsch sind.

Alle schon gestellten Fragen und Antworten sind außerdem öffentlich sichtbar und können leicht nachgeschlagen werden.